Über die AchtBerlin

Wir schaffen Räume, die Menschen verbinden, Kreativität auslösen und Erlebnisse mit bleibendem Eindruck ermöglichen.

Zwei Frauen stehen vor einer grauen Betonwand, eine schreibt mit einem Stift darauf, die andere hält ein Schild mit der Aufschrift 'Bitte Abstand halten' und einem Pfeil.

Drei Gebäude, sechs Etagen
und ein Kino: dieAchtBerlin

DieAchtBerlin ist ein einzigartiges Gebäudeensemble mit modernsten Büro- und Eventflächen auf über 8000 Quadratmeter, verteilt in denkmalgeschützten Altbauten und markanten Neubauten in Berlin Mitte. Ein Highlight ist das wohl schönste Privatkino Deutschlands mit Dolby Atmos für bis zu 70 Gäste.

Hinter derAchtBerlin stehen Gründer aus Kultur und Wirtschaft, die mit Leidenschaft ein berufliches Zuhause geschaffen haben, das ikonische Architektur mit kreativer Energie und kuratierter Community vereint. Inspire tocreate.

Im Laufe der Zeit

Die Geschichte hinter der Entstehung der AchtBerlin in wichtigen Meilensteinen.

Leerer Raum mit braunem Boden und Wänden, die teilweise in Grau und Braun gestrichen sind. Eine Wand zeigt ein diagonales, hellgraues Dreieck als Wandgestaltung. Oben an der Wand sind Fenster, die in einen angrenzenden Raum mit mehr Tageslicht blicken lassen.

2012

Alles begann im Jahr 2012 mit einem Mietvertrag. Der von Dario Suter, Marc Schmidheiny, Christoph Daniel und Joel Brandeis gegründete Filmverleih DCM bezog im Frühjahr die dritte und vierte Etage des Quergebäudes. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass aus diesen beiden Etagen einmal die AchtBerlin entstehen würde. Das Gebäude war damals vor allem von Unternehmen geprägt, die befristete Mietverträge abschlossen. Für DCM war es zunächst schlicht ein neuer Arbeitsort. Doch schon bald sollte sich herausstellen, dass dieser Ort weitaus mehr Potenzial hatte.

Vier Personen auf einem roten Teppich vor einer Wand mit den Logos 'QUARTETT', 'Wall' und 'dcm', zwei Männer in Anzügen und Krawatten, eine ältere Frau mit weißen Haaren in einem blumigen Kleid.

2013

Im Januar 2013 feierte Dustin Hoffmans Regiedebüt Quartett Premiere. Was zunächst wie ein klassischer Abend der Filmbranche begann, sollte sich als entscheidender Moment für die Zukunft des Hauses erweisen. Einer der ehemaligen Eigentümer des Gebäudes saß im Publikum, sah Dario Suter und Joel Brandeis auf der Bühne und kam anschließend auf sie zu. Erst durch diese Begegnung erfuhren Dario und Marc, dass das Gebäude überhaupt zum Verkauf stand. Plötzlich entstand eine Idee, die zunächst fast unmöglich schien: ein denkmalgeschütztes Gebäude kaufen, es langfristig entwickeln und daraus ein Zuhause schaffen. Sie hatten sich in das Haus verliebt. Aus dem ursprünglichen Gründerwunsch, einen Ort zu schaffen, an dem man bleiben konnte, entstand die Vision: Wenn wir die Möglichkeit haben, wollen wir dieses Haus nie wieder verlassen. Im Oktober 2013 wurde das Gebäude schließlich gekauft.

Historisches Gebäude mit sechsstöckiger Fassade, großen Fenstern, zwei Erkern und einem zentralen Torbogen mit der Nummer 8, durch den ein Hof mit beleuchtetem Baum sichtbar ist.

2015

Die konkrete Planung für die Zukunft des Gebäudes begann im Jahr 2015. Gemeinsam mit dem Architekten Thomas Krüger wurden erste Ideen entwickelt und architektonische Lösungen für die Besonderheiten des Hauses gefunden. Eine zentrale Idee war dabei der Lichthof, der später zu einem prägenden Element der gesamten Entwicklung werden sollte. Ursprünglich war geplant, das bestehende Konzept mit Mietern fortzuführen. Doch gleichzeitig blieb ein Traum bestehen, der die DCM von Anfang an begleitet hatte: ein eigenes Kino. Doch die Vision ging längst darüber hinaus. Die Gründer wollten einen lebendigen Ort schaffen, an dem Arbeit und Begegnung miteinander verbunden werden – ein Zuhause für die Filmbranche und gleichzeitig ein Treffpunkt für andere kreative und unternehmerische Bereichen. Aus einem Bürogebäude sollte ein lebendiger Mikrokosmos entstehen.

Baustelle eines mehrstöckigen Gebäudes mit Betonskelett und Stahlgerüst, ein gelber Baukran hebt eine orangefarbene Betonschütte, im Hintergrund eine alte Ziegelsteinmauer.

2018

Die Baugrube wurde Ende 2018 ausgehoben. Die Vision wurde Realität. Nach Jahren voller Ideen, Gespräche und Planungen begann nun die tatsächliche Transformation des Hauses. Die ersten sichtbaren Schritte verwandelten die Vision in einen Ort, der langsam seine neue Form annahm.

Baustelle vor einem alten, grauen Backsteingebäude mit großen Fenstern und Graffiti; im Vordergrund sind Holzstapel, Metallgitter und eine runde Holzverschalung sichtbar.

2019

2019 wurde der Rohbau gefeiert – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur AchtBerlin. Die Baustelle war ein sichtbares Zeichen dafür, dass hier etwas Neues entstand. Der Rohbau dauerte bis 2020, anschließend begann der Innenausbau. Aus Architektur wurde zunehmend Atmosphäre. Aus einem Bauprojekt wurde ein Ort mit Charakter.

Schild an einer Steinmauer mit der Aufschrift 'DCM 8 BERLIN', darunter steht '1. OG LINKS' und 'FIRST FLOOR LEFT'.

2022

Bereits während der Bauphase war die „Acht“ ein fester Begriff für das Projekt. Die Erklärung dafür liegt in der Architektur selbst: Die Höfe des Gebäudes erinnern aus der Vogelperspektive an eine Acht. Gleichzeitig gilt die Zahl 8 in der asiatischen Kultur als Glückszahl. So wurde aus einer architektonischen Besonderheit der Name „AchtBerlin“.

2022 kam Beatrice Heinze als Head of Experience and Partnerships hinzu und prägte in dieser Funktion sowie später als Director of Brand Business Development die Entwicklung der Marke und des Erlebnisses rund um AchtBerlin maßgeblich mit.

Menschen in einem Veranstaltungsraum mit Betonwänden vor einer weißen Wand mit den Logos AchtBerlin und DMC, einige unterhalten sich, im Vordergrund unscharfe Gestalten und Glaswaren.

2023

Im Jahr 2023 öffnete sich die AchtBerlin erstmals für die Öffentlichkeit. Mit der ersten Ausgabe der “DCM Teatime” wurde der Neubau eröffnet und gleichzeitig die erste Veranstaltung unter dem Namen „AchtBerlin” durchgeführt. Aus dem ehemaligen Zuhause von DCM wurde damit ein neuer Ort für viele. DCM blieb als erster Mieter Teil der Geschichte des Hauses, während zahlreiche neue Unternehmen und Menschen einzogen. AchtBerlin begann, seine eigene Community zu entwickeln.

Helles, modernes Büro mit pinkfarbenen modularen Sitzgelegenheiten, runden weißen Hockern, mehreren Tischen und großen Fenstern. Links sind Glastüren zu weiteren Arbeitsräumen und ein runder Holztisch mit einem Blumenstrauß in einer Vase.

2024

Nach langem Warten wurde das Quergebäude fertiggestellt und mit der Inbetriebnahme des Coworking-Bereichs kam ein weiterer wichtiger Baustein hinzu. Damit war AchtBerlin endgültig mehr als ein klassischer Bürostandort. Neben festen Büros entstand ein flexibler Raum für Menschen und Unternehmen, die Teil der Community sein wollten – unabhängig davon, ob sie langfristig ein eigenes Büro benötigten.

Außenansicht eines Cafés oder kleinen Geschäfts mit großen Fenstern und offenen gelben Türen, davor stehen zwei Holztische mit schwarzen Hockern und eine schwarze Tafel mit weißer Schrift auf dem Bürgersteig.

2025

Mit der Wiedereröffnung des Restaurants "Fleischerei” und dem Café „The Barn” zog Gastronomie ein und belebte den Alltag des Hauses noch mehr. Gleichzeitig wurde das Vorderhaus hinzugefügt, dessen Entwicklung bis 2026 andauerte. Damit wuchs die AchtBerlin auch über seine ursprüngliche Rolle als Vermieter hinaus: Die Flächen wurden selbst zu Erlebnis- und Veranstaltungsorten. Coworking und die Zahl der Mieter wuchsen, während sich gleichzeitig eine lebendige Community etablierte. Heute basiert AchtBerlin auf drei Säulen: Offices, Coworking und Eventflächen. Dabei treffen inhaltlich drei Welten besonders stark aufeinander: Storytelling, Start-ups und Start-up Investors, sowie Film. Genau aus dieser Mischung entstand eine Community, die die AchtBerlin zu einem Arbeitsort und Branchentreffpunkt macht und gleichzeitig offen für neue Industrien und Ideen ist. Von Film über Start-ups bis hin zu KI: Hier finden unterschiedlichste Menschen und Unternehmen einen gemeinsamen Ort.

Leerer heller Raum mit schräger Decke, sichtbaren dunklen Holzbalken und drei großen halbrunden Fenstern mit Heizkörpern darunter, Sonnenlicht fällt auf den Boden.

2026

Das Jahr 2026 markiert die Vollendung einer Vision, die mehr als ein Jahrzehnt zuvor mit der Anmietung von zwei Etagen begann. Mit der Fertigstellung des Vorderhauses, dem Abschluss des Dachstuhls im fünften Obergeschoss und dem neuen Aufzug wird die historische Substanz des Hauses fortgeführt und mit einer zeitgemäßen Nutzung verbunden. Teile des Hauses stammen aus dem Jahr 1912 – genau diese Verbindung aus Geschichte, Architektur und Zukunft macht AchtBerlin aus. Aus einem Mietobjekt wurde ein Zuhause.

Auf den Punkt. Fakten+Daten+Zahlen

Die Grundlagen, die die AchtBerlin auszeichnen hier im Überblick.

8.000 m²

Über 8.000 m² neue Büro- und Veranstaltungsflächen sowie Konferenzräume

137 m²

Das größte Privatkino in Berlin mit bis zu 70 Sitzplätze, 7m Leinwand und einer High-End-Vorführungstechnik

3,80 m

Hohe Decken und große Fenster

110

Stellplätze in der Fahrrad-Tiefgarage

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